Symptome
Hier ein Auszug an möglichen Beschwerdebildern zu denen wir Ihnen sehr gerne weiterhelfen können:
Symptome
Hier ein Auszug an möglichen Beschwerdebildern zu denen wir Ihnen sehr gerne weiterhelfen können:
Beschwerden beim Wasserlassen, wie ein schwacher Harnstrahl, ein Nachtröpfeln oder das Gefühl einer unvollständigen Blasenentleerung, können unter anderen Hinweise auf eine gutartige Prostatavergrößerung, eine Verengung der Harnröhre oder eine Störung der Blasenfunktion sein. Eine frühzeitige Abklärung ist sinnvoll, um die Ursache gezielt zu erkennen und Folgeschäden zu vermeiden. Wir bieten Ihnen eine fachärztliche Untersuchung, individuelle Beratung und eine auf Sie abgestimmte Therapie an.
Häufiges Wasserlassen, Nächtliches Wasserlassen, Übertriebenes Dranggefühl mit Sorge vor Inkontinenz
Beschwerden des Harndrangs sind häufig sehr belastend und können den Alltag deutlich einschränken. Mögliche Ursachen sind unter anderem eine gutartige Prostatavergrößerung, Veränderungen der Blasenfunktion oder -struktur sowie eine Reizblase ohne erkennbare Ursache. Wir bieten eine fachärztliche Anamnese, Untersuchung und bei Bedarf eine Blasenspiegelung an. Falls keine ursächliche Behandlung möglich ist, stehen wirksame medikamentöse Therapien sowie die Möglichkeit einer Botox-Behandlung der Harnblase zur Verfügung; diese Leistung wird von den gesetzlichen Krankenkassen ohne Zuzahlung übernommen.
Der schmerzlose, nicht sichtbare Nachweis von Blut im Urin (Mikrohämaturie) ist häufig und in vielen Fällen harmlos, sollte jedoch abgeklärt werden, da er auch Hinweis auf Erkrankungen der Harnwege sein kann, wie zum Beispiel eine beginnende Nierensteinerkrankung, eine Entzündung oder selten eine Tumorerkrankung. Sichtbares Blut im Urin (Makrohämaturie) ist immer abklärungsbedürftig und kann unter anderem auf eine Harnwegsinfektion, Blasen- oder Nierensteine, Verletzungen, eine gutartige Prostatavergrößerung oder eine Tumorerkrankung der Harnwege hindeuten. Wir bieten Ihnen eine gezielte fachärztliche Diagnostik mit Anamnese, Untersuchung und bei Bedarf weiterführender Abklärung an.
Eine Erektionsschwäche (erektile Dysfunktion) ist ein häufiges Krankheitsbild, dessen Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt. Sie wird von vielen Betroffenen als belastend empfunden und kann sich auch auf die Partnerschaft auswirken. Die Ursachen sind meist vielfältig und umfassen unter anderem Durchblutungsstörungen, hormonelle Veränderungen, neurologische Erkrankungen oder psychische Faktoren, sodass eine vollständige Heilung nicht immer möglich ist. Es stehen jedoch wirksame und in der Regel gut verträgliche medikamentöse Therapieoptionen zur Verfügung. Als andrologische Schwerpunktpraxis bieten wir Ihnen eine fachärztliche Untersuchung sowie eine individuelle Beratung zu den für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten an.
Ein unerfüllter Kinderwunsch liegt vor, wenn es trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs über einen Zeitraum von einem Jahr nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Als andrologische Schwerpunktpraxis bieten wir Ihnen eine umfassende Abklärung mit hormoneller Diagnostik sowie Untersuchung der Samenprobe (Spermiogramm) an. Sollte im Verlauf eine Vorstellung in einer Kinderwunschklinik erforderlich werden, erstellen wir Ihnen ein andrologisches Gutachten, das für eine (Teil-)Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse notwendig ist.
Bei abgeschlossenem Kinderwunsch bieten wir Ihnen als andrologische Schwerpunktpraxis die Durchführung einer Sterilisation (Vasektomie) in der modernen No-Scalpel-Technik in lokaler Betäubung an. Dabei wird in einer kurzen, nahezu schmerzarmen Prozedur die Haut des Hodensacks punktiert und die Samenleiter beider Hoden durchtrennt. Dies hat keine Auswirkungen auf Libido, Erektion sowie Menge oder Aussehen des Ejakulats. Die Vasektomie gilt zudem als eine der sichersten und langfristig kostengünstigsten Formen der Empfängnisverhütung im Vergleich zu Pille, Kondom oder Spirale.
Ein Testosteronmangel kann sich durch Beschwerden wie verminderte Lust, Erektionsprobleme, Müdigkeit, nachlassende Leistungsfähigkeit oder Stimmungsschwankungen bemerkbar machen. Da die Symptome oft unspezifisch sind, ist eine ärztliche Abklärung mit Blutuntersuchung sinnvoll. Mit zunehmendem Alter sinkt der Testosteronspiegel bei vielen Männern langsam ab („Aging Male“), wobei häufig auch Faktoren wie Übergewicht oder Begleiterkrankungen eine Rolle spielen. In vielen Fällen lässt sich dies durch Lebensstilmaßnahmen positiv beeinflussen, sodass nicht immer eine medikamentöse Therapie notwendig ist. Als andrologische Schwerpunktpraxis bieten wir Ihnen eine fachärztliche Abklärung sowie eine individuelle Beratung zu den für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten an.
Ein Libidoverlust kann ein mögliches Anzeichen für einen Testosteronmangel sein und wird von vielen Betroffenen als belastend empfunden. Da die Ursachen vielfältig sein können und nicht immer eindeutig sind, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll, um hormonelle und andere Auslöser zu erkennen. Als andrologische Schwerpunktpraxis bieten wir Ihnen eine fachärztliche Untersuchung einschließlich hormoneller Diagnostik sowie eine individuelle Beratung zu möglichen Behandlungsoptionen an.
Ein vorzeitiger Samenerguss liegt vor, wenn der Samenerguss sehr früh, oft bereits kurz nach Beginn der sexuellen Stimulation oder beim Eindringen erfolgt und dabei kaum kontrolliert werden kann; bestehen diese Beschwerden über mehrere Monate und führen zu einem persönlichen Leidensdruck, spricht man von einer behandlungsbedürftigen Form. Die eigene Wahrnehmung ist jedoch häufig durch unrealistische Darstellungen in den Medien beeinflusst, sodass nicht immer ein tatsächlicher Krankheitswert vorliegt. Als andrologische Schwerpunktpraxis bieten wir Ihnen eine fachärztliche Untersuchung möglicher Ursachen sowie eine individuelle Beratung zu geeigneten Therapiemaßnahmen an.
Eine Verkrümmung des Penis bei Erektion ist häufig und meist unbedenklich sowie nicht behandlungsbedürftig. Tritt die Verkrümmung jedoch neu auf, nimmt sie im Verlauf zu oder ist sie schmerzhaft, kann eine Vernarbung der Schwellkörper im Sinne einer sogenannten Induratio penis plastica (IPP) vorliegen. Als andrologische Schwerpunktpraxis bieten wir Ihnen eine fachärztliche Untersuchung möglicher Ursachen sowie eine individuelle Beratung zu geeigneten Therapiemaßnahmen an.
Ungewollter Urinverlust ist für Betroffene häufig sehr belastend und kann das soziale Leben sowie die Lebensqualität deutlich einschränken. Grundsätzlich unterscheidet man verschiedene Formen, zum Beispiel eine Inkontinenz durch Beckenbodenschwäche, eine Dranginkontinenz mit plötzlich kaum kontrollierbarem Harndrang oder eine Mischform aus beidem. Wir unterstützen Sie bei der gezielten Diagnostik und besprechen mit Ihnen individuell geeignete Behandlungsmöglichkeiten, darunter ursächliche Therapien, Physiotherapie, medikamentöse Behandlungen sowie eine Botox-Behandlung der Harnblase. Diese Therapie wird bei entsprechender medizinischer Indikation von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Nierensteine sind eine häufige Erkrankung, deren Häufigkeit in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen hat. Typisch ist die plötzlich auftretende Nierenkolik, die mit sehr starken, wellenförmigen Schmerzen einhergehen kann. Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind meist minimalinvasiv, sehr effektiv und gut verträglich. Ein wichtiger Risikofaktor ist eine dauerhaft zu geringe Trinkmenge; auch bestimmte Getränke wie stark zuckerhaltige Süßgetränke können die Steinbildung begünstigen. Wir leiten für Sie eine gezielte Diagnostik ein, bei der häufig eine Computertomographie notwendig ist, beraten Sie zu geeigneten Therapieoptionen und vermitteln Sie bei Bedarf an erfahrene Kliniken weiter.
Eine Vorhautverengung tritt häufig im Kindesalter auf, kann sich jedoch auch im Erwachsenenalter entwickeln. Mögliche Risikofaktoren sind Hauterkrankungen im Genitalbereich sowie wiederkehrende Entzündungen von Eichel und Vorhaut. Dabei kann ein Teufelskreis entstehen: Die Verengung begünstigt Entzündungen, während wiederholte Entzündungen die Verengung weiter verstärken können. In manchen Fällen ist ein Behandlungsversuch mit Salben möglich; häufig stellt jedoch die Beschneidung die dauerhaft wirksamste Therapie dar.
Ein verkürztes Vorhautbändchen kann insbesondere beim Geschlechtsverkehr einreißen und dabei stärker bluten. In der Regel entstehen dadurch keine bleibenden Schäden, und die Blutung hört meist von selbst auf. Durch die anschließende Vernarbung kann es jedoch wiederholt zu Einrissen und Blutungen kommen. Solche wiederkehrenden plötzliche Blutungen des Vorhautbändchens können die Stimmung in intimen Momenten vermiesen. In solchen Fällen kann eine kleine, schmerzarme Durchtrennung des vernarbten Vorhautbändchens in lokaler Betäubung sinnvoll sein; der Eingriff dauert in der Regel nur wenige Minuten.
Schmerzen, Veränderungen oder eine Vergrößerung des Hodensacks können verschiedene Ursachen haben und sollten fachärztlich abgeklärt werden. Häufige Auslöser sind zum Beispiel Entzündungen von Hoden oder Nebenhoden, Flüssigkeitsansammlungen, Krampfadern am Hoden, Zysten oder Leistenbrüche. Auch wenn viele Veränderungen gutartig sind, können selten ernsthafte Erkrankungen dahinterstecken. Besonders bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen ist eine rasche Abklärung wichtig. Wir bieten Ihnen eine gezielte urologische Untersuchung einschließlich Ultraschall an und beraten Sie individuell zu möglichen Behandlungsoptionen.
